By Hermann M. Rauen

Im olgenden wird ein Rechenscha tsbericht tiber die Expe rimentale gebnisse aus dem Forschungsvorhaben "Untersuchungen tiber molekulare Wirkungsmechanismen von Cancerostatica, tiber Behandlungen von Spattoxizitaten durch Cancerostatica, tiber Antidote gegen Alkylantien und tiber Fremdsto fmetabolismen" der O entlichkeit vorgelegt. Dieses Forschungsunternehmen wurde durch den Minister tir Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Landesamt ftir Forschung, in den Jahren 1968-1970 gefor dert. Hier tir sei ihm auch an dieser Stelle sehr gedankt. Das um angreiche Forschungsthema conflict bereits vorher, au nur wenig schmalerer foundation, und zwar seit sechs Jahren, am Lau en, und wurde vor dem oben genannten Zeitpunkt durch den Krebs orschungs onds des Kultusministeriums des Landes Nordrhein-West alen untersttitzt, bis dieser aus verwaltungsokonomischen Grtinden an das Landesamt tir For schung tiberging. Die Arbeiten au diesem Gebiet sind auch noch nicht abgeschlossen. Sie werden durch meinen rtihe ren langjahrigen Mitarbeiter, dem jetzigen professional essor Dr. Klaus Nor pot h am Hygiene-Institut unserer Medizi nischen Fakultat, fortgeftihrt. Aus dieser Sachlage erscheint es motiviert, die wichtig sten der vor 1968-1970 erhaltenen Forschungsergebnisse in der Einleitung dem Hauptteil re erierend voranzustellen bzw. an geeigneten Positionen desselben einzuarbeiten.

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Substanzen. Die eingesetzten Verbindungen wurden uns, wenn nicht anders vermerkt, von den Herstellerfirmen in Reinsubstanz zur Verftigung gestellt. 1. 2. J. 4. 5. , Schriewer,H. u. -Forsch. ) 21, 1718 (1971) JJ 6. Chlorambucil = 4-(4-[Bis-(2-chlorathyl)amino)-phenyl)buttersaure 7. BCNU = l,J-Bis-(2-chlorathyl)-1-nitroso-harnstorr 8. Trichlormethin = N,N,N-Tris-(2-chlorathyl)amin 9. Busulphan = Tetramethylglykol-bis-methansulronat 10. 2-Chlorathylamin-HCl 11. Cyclophosphamid = 2-Bis(2-chlorathyl)amino-tetrahydro2H-l,J,2-oxazaphosphorin-2-oxid 12.

L und 2). Die Vorteile, die Kieselgel bei der Farbentwicklung bietet, lassen sich an Be£unden zur Spektroskopie geloster Alkylantien mit 4-(4'-Nitrobenzyl)pyridinperchlorat verdeutlichen. In dem von Preussmann, Schneider und Epple (18) angegebenen Farbtest reagieren die untersuchten Chlorathylaminverbindungen nicht. O££enbar verlau£t die zur Reaktion mit dem nucleophilen Ghromogen er£orderliche Bildung von Kohlensto££kationen bei 75°C zu langsam. Eine Steigerung der Reaktionstemperatur bedingt aber hohe Leerwertextinktionen.

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