By Dr. Werner Hürlimann (auth.), Prof. Dr. Wilhelm Fresenius, Dr. Helmut Günzler, Dr. Walter Huber, Prof. Dr. Ingo Lüderwald, Prof. Dr. Günter Tölg (eds.)

Die Analytische Chemie ist eine angewandte Wissenschaft, die weit über Chemie, Biochemie und Lebensmittelchemie hinaus für Biologie, Klini­ sche Medizin, Geowissenschaften, Umweltforschung, Umweltüberwachung und auch für die Physik grundlegende Bedeutung erlangt hat. Eine Fülle neuer analytischer Aufgaben und Möglichkeiten erwuchs aus diesem interdisziplinären Zusammenwirken: insbesondere der Physik und der Phy­ sikalischen Chemie verdankt die Analytik neue Verfahren; die Automati­ sierung der chemischen Analytik ist in rascher Entwicklung begriffen. Aus dieser scenario erstand die Forderung nach einem aktuellen, hand­ lichen Taschenbuch, das am Arbeitsplatz präzise Informationen über Prinzip und Anwendbarkeit der analytischen Verfahren bietet. Das etwa jedes Jahr erscheinende Werk soll, der Entwicklung folgend, in einer Reihe von Einzelbeiträgen neue und bewährte klassische "Grund­ lagen", "Methoden" und "Anwendungen" beschreiben. Im Anschluß an diesen Beitragsteil erscheinen ab Band 2 einige für den Analytiker ständig nützliche Informationen als "Basisteil", der in den Folgebänden laufend ergänzt bzw. überarbeitet wird. Das Taschenbuch hat seine Auf­ gabe erfüllt, wenn es dem analytisch Arbeitenden ein Hilfsmittel am Ar­ beitsplatz ist, das ihm täglich auftretende Fragen beantwortet bzw. ihm Hinweise gibt, wo er eine Antwort finden kann. Ein Sachregister erschließt den Inhalt jedes erscheinenden Bandes, das von Band five an auch den Inhalt der vorausgehenden Bände erfaßt. Das Autorenverzeichnis wird ebenfalls laufend ergänzt. Um eine optimale Inhaltsübersicht zu gewähren, werden ab Band four die Inhaltsverzeichnisse der vorangegangenen Bände abgedruckt.

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Fibrinklebung in der Endoskopie

Die Endoskopie vermochte bisher Gewebsformationen zu dehnen, zu durchtrennen, abzutragen und zu zerstören. Gewebedefekte auszufüllen, miteinander zu vereinigen und zu heilen, warfare bislang endoskopisch nicht möglich. Die Einführung von Fibrinklebern eröffnete neue Anwendungsbereiche. Der Kleber kann, in seine Komponenten getrennt, über doppellumige Sonden über beliebig weite Strecken an den vorgesehenen Einsatzort unter Sicht des Endoskopes transportiert werden.

Urologie für die Praxis

Die Neuauflage dieses bewährten Praxisbuches wurde völlig überarbeitet und auf den aktuellen Wissensstand gebracht. Die Autoren legten wiederum größten Wert auf eine übersichtliche Darstellung der Materie in Schemata und Tabellen, die den Wissensstand einprägsam verdeutlichen. Eine aktuelle, nach Indikationen geordnete Auflistung der wichtigsten Pharmaka ergänzt den Textteil.

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Der Mikroprozessor adressiert ein Speicherwort oder ein Gerät, indem er das entsprechende Bitmuster (häufig 16 Bit lang) auf den Adreßbus legt. Allen Modulen im System ist durch die Adreßdekodierlogik eine be- 5H W. Heinecke stimmte Adresse oder ein Adreßbereich zugeordnet. Über die Steuerleitungen (Control Bus) kommt zusätzlich die Information, ob der gegenwärtige Zugriff dem Speicher (Memory Access) oder einem Peripheriegerät (Peripheral Access) gilt. Aus beiden Signalen wird das Auswahlsignal für das Modul (Chip Select) gewonnen.

Programm "STAT" 01. LBL "STAT" 02 SF 21 03 SF 01 04 0 05 STO 13 06 STO 14 07 RCL 16 08 "N= " 09 ARCLX 10 AVIEW 11 MEAN 12 "M= " 13 ARCLX 14 AVIEW 15 ADV 16 SDEV 17 "S= " 18 ARCLX 19 AVIEW 20 LAST X 21 j 22 1 E2 23 * 24 "VK=" 25 ARCLX 26 ,,1-%" 27 AVIEW 28 ADV 29 RCL 16 30 2 31 32 "T95" 33 XEQ01 34 "SB95= " 35 ARCLX Druckersteuerungs-Flag Löschung von ~ y und ~ y2 zur Vermeidung von evtI. LBL02 45 RCL 16 46 3 47 48 X

Diese Steuerfunktionen veranschaulicht Bild 2. In der oberen Hälfte ist die herkömmliche Situation bei der Lösung von Rechenaufgaben dargestellt. Der Mensch steuert den Ablauf, indem er die Daten in den Taschenrechner eintippt und seine Funktionen entsprechend der Rechenvorschrift benutzt. Er notiert Zwischenergebnisse auf einem Notizblatt, verwendet evtl. Tabellen und hält schließlich die Endergebnisse auf einem separaten Blatt fest. Abb. 2. Schema des Zentralprozessors Man sieht sofort, daß eine Automatisierung notwendig wird, wenn große Datensätze bei identischem Rechenvorgang bearbeitet werden müssen.

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