By Georg Köberle (auth.), Alexander Clauer, Werner Purgathofer (eds.)

Dieser Band enthält die Beiträge zur AUSTROGRAPHICS '88, einer in zweijährigem Turnus durchgeführten deutschsprachigen Tagung über Graphische Datenverarbeitung. Die Tagung fand vom 28. bis 30. September 1988 an der Technischen Universität Wien statt. Mit Rücksicht auf das in der gleichen Woche ebenfalls in Wien veranstaltete GI-Fachgespräch zum Thema Visualisierungstechniken und Algorithmen (Informatik-Fachberichte Band 182) liegen die Akzente der AUSTROGRAPHICS '88 diesmal auf anderen Gebieten. Nach einem Kapitel über neue Algorithmen der Graphischen Datenverarbeitung folgen Beiträge zu den Themenkreisen Graphische Benutzerschnittstellen, Kartographie, und Netze. Einen regelrechten Schwerpunkt bilden die Kapitel Freiformflächen und Geometrische Algorithmen.

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So kann diese etwa auf die Ubertragung von Hintergrundpixel verzichten, und dadurch das Bild der darzustellenden Funktion randgenau einem bereits vorhandenem Bild Uberlagern, die Funktion also vor beliebigen Hintergrund darstellen. ERWEI TERUNGEN Zwei Kategorien lassen sich unterscheiden: - neue Funktionalitaten, - Parallelisierung. Die wesentliche funktionale Erweiterung ist die Einbeziehung von Schattierungsmodellen, was bisher aus zwei GrUnden nicht vorgenommen wurde: zum einen wegen des nicht unbdeutenden Anstiegs der Rechenzeit, und zum anderen wegen der Verwendung von Farbindizes statt direkten Farben.

45 I WERKSTOCK NR 1: ENDE DER BEARBEITUNG AUF MASCHINE 1 ZEIT = 15 ........ , n f'l n () I WERKSTOCK NR 2: ENDE DER BEARBEITUNG AUF MASCHINE 3 ZEIT = 22 WERKSTOCK NR 1: AN FANG DER BEARBEITUNG AUF MASCHINE 2 ZEIT = 26 "" ... "" ZEITACHSE.. l Meist faBt man jene Ereignisse, die zu einer bestimmten Systemkomponente (Entity) gehiiren, zu einem ProzeO zusammen. Das gesamte Simulationsprogramm zerfallt damit in eine variable Anzahl kooperierender Prozesse. In der Abb. 1 sind Ereignisse, die zum gleichen ProzeB gehiiren, mit einer gestrichelten Linie unter einander verbunden (ProzeOorientierte Betrschtungsweise.

Sie liefert als Ergebnis: 56 in => Der Voxel liegt ganz innerhalb des Objekts. border => Die Objektoberflache liegt ( zumindest teilweise innerhalb des Voxel. h. die OberflAche des Objekts verlauft durch ihn hindurch. ( b ) Das Objekt liegt ganz innerhalb des Voxel. out => Der Voxel liegt ganz auBerhalb des Objekts. => Es ist keine der drei 'echten' Klassifikationen moglich. KLASSIFIZIERE gibt also zu, wenn ein Voxel nicht eindeutig als in, border oder out eingeordnet werden kann. -Klassifikation geliefert.

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